Die Problematik des Nichtsriskierens.




Über das Leben.

Die Problematik des Nichtsriskierens.

Beitragvon klyde » Fr 22. Jan 2010, 19:08

Wer kennt das nicht. Man ist in einer Situation, in der man etwas Neues entdecken könnte, dazu müsste man aber einen gewissen Mut aufbringen. Ich denke mal, dass 90% denken werden "ich bin zufrieden in meinem Leben und brauche nichts Neues... jetzt etwas zu riskieren wäre sinnlos". Eigentlich wird man von dem Gedanken bestimmt, dass man scheitern könnte. Die Wahrscheinlichkeit zum Scheitern ist in ihren Augen höher als die Chance zu siegen. Doch was passiert, wenn man nichts riskiert?

Man ignoriert damit einfach von Beginn an die Möglichkeit zu gewinnen. Das ist die einfachste und alltäglichste Art mit solchen Erfahrungen umzugehen.

Nicht mein Ding. Samstag wird steil.
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Re: Die Problematik des Nichtsriskierens.

Beitragvon deine mama » Fr 22. Jan 2010, 19:28

ja,da hast du recht.viele menschen fürchten sich aber dann etwas falsch zu machen.
naja,ich glaube das ist erfahrungssache.
ich werde zumindest nicht mehr so schnell etwas riskieren. sorry.
wenn man richtig krasse scheiße baut,glaube ich verliert man schnell den mut.
Die Welt ist voll mit Verrückten.Ihr dachtet,dass es keine Helden mehr gibt.
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Re: Die Problematik des Nichtsriskierens.

Beitragvon Diewurst » Sa 23. Jan 2010, 12:49

Och man verliert n paar mal, abe der gewinn ist dann am ende unbezahlbar.drei...zwo...eins....risiko! ich binn immer dabei, solange es nicht allzu kriminell ist^^
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Re: Die Problematik des Nichtsriskierens.

Beitragvon klyde » Sa 23. Jan 2010, 23:35

Es ist einfach nur gut so eine Erfahrung zu machen. Das Gefühl, dass man was gelernt hat und dass man die Chance erhöht, erfolgreich dabei zu sein. Ich würde es immer wieder tun. Ich meine jeder kann sagen, dass man es riskieren würde, aber wer setzt dies auch in die Tat um? Ich denke relativ wenige. Worte sind halt nur Schatten der Taten. ;)
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Re: Die Problematik des Nichtsriskierens.

Beitragvon Diewurst » So 24. Jan 2010, 18:19

aus nem forum kannse nich mehr rausholen^^
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Re: Die Problematik des Nichtsriskierens.

Beitragvon VanGott » Mo 25. Jan 2010, 19:15

Naja wie gesagt ne No Risk no Fun^^ erfahrungen sind fürs leben da ;-) und wenn man sie nicht macht solang man noch jung ist wirds doch nicht lustiger im leben^^
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Re: Die Problematik des Nichtsriskierens.

Beitragvon Mc.Fist » Fr 29. Jan 2010, 20:47

Was ist mit der Moral, die dir häufig auf die Schulter klopft? Viele unterschätzen ihre Gewissensmacht.
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Re: Die Problematik des Nichtsriskierens.

Beitragvon VanGott » Sa 30. Jan 2010, 19:19

Ja stimmt, aber ich schalte das dann mit alkohol aus *g*
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Re: Die Problematik des Nichtsriskierens.

Beitragvon klyde » So 21. Feb 2010, 12:32

Man sollte jetzt also nicht Blind ins Verderben laufen, nur denke ich mal, dass man seine Prinzipien bewahren sollte, aber auch ab und zu mal über seinen eigenen Schatten springen sollte.

Wenn ich überlege in welcher Situation ich grade bin, dann bemerke ich, dass meine Situation von viele Entscheidungen abhängig war. Es ist oftmals so, dass wenn man sich gegen ein aktives Handeln entscheidet, keine Variabilität in seinem Leben erzeugt. Zwar ist es häufig, dass man diese Entscheidungen bereut, aber ich selbst bereue nichts, da ich jeden Moment meiner Entscheidung genieße und daraus lernen kann. :D
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