klyde hat geschrieben:Gott ist für die Menschen, als eine Art Trost da und ich denke jeder kann für sich entscheiden, ob es eine höhere Macht gibt. Gott kann man nicht sehen, nicht fühlen allgemein nicht mit den Sinnen wahrnehmen.
Warum glaubt man denn trotzdem an Etwas, dass man weder fühlen, sehen oder mit den Sinnen wahrnehmen kann? Wenn ich die Wahl hätte, zwischen 2Gläsern, wo eins verdeckt ist, und in dem anderen Cola, da nehm ich das Glas mit Cola. Okay, ich glaub der Vergleich kommt nicht so gut an, wie ich es grade meine.
klyde hat geschrieben:Es gibt 2 Möglichkeiten: 1) man glaubt an Gott 2) man glaubt nicht an ihn. Doch ist eine Möglichkeit besser als die andere? An Gott zu glauben kostet nichts (außer den Kirchensteuern, aber wenn man ehrlich mit Gott leben will, sind diese Kosten egal bzw. ist eine Mitgliedschaft in der Kirche sinnlos). Einige agumentieren, dass man bei Möglichkeit 1 besser bedient ist, da es zwar keinen Unterschied zu 2 macht, wenn es keinen Gott gibt, aber wenn Gott existieren würde, wäre ein ewiges Leben für die Seele möglich. Beim 2 wäre man ein Ketzer.
Möglichkeit 1 ist einfach logisch. Deswegen meiner Meinung nach auch besser.
klyde hat geschrieben:Ich hoffe mal, dass das hier ein Denkanstoß war und dass klar wird, dass es keine "richtige" Seite gibt. Wie kann man bitte etwas Rationales mit etwas Irrationalem erklären und umgekehrt?
Etwas irrationales ist immer Quatsch, oder lässt sich im Nachhinein erklären.
Und so gut kann Religion nicht sein. Tötet mehr Menschen als es Leuten hilft.
Komm Freddy, Bus bauen.